Gløde Winterguide
Warm bleiben im Winter: praktische Tipps für draußen
Ob Radfahren, Arbeit, Spaziergang oder Sportplatz: Warm bleiben gelingt mit trockenen Schichten, Windschutz, Bewegung und gezielter aktiver Wärme.
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Warum dir kalt wird
Kälte entsteht nicht nur durch Temperatur. Wind, Feuchtigkeit, Stillstand und Durchblutung spielen eine große Rolle. Der Körper schützt zuerst den Rumpf, darum werden Hände und Füße oft zuerst kalt.
Eine warme Körpermitte hilft dem ganzen Körper.
Wind senkt die gefühlte Temperatur schnell.
Feuchtigkeit kühlt stark aus.
Aktive Wärme hilft, wenn Schichten nicht reichen.
Für den Rumpf wählst du beheizbare Westen oder beheizbare Jacken. Für Hände passen beheizbare Handschuhe. Für lange Tage draußen ist die richtige Powerbank wichtig.
Starte mit dem Schichtenprinzip im Winter, wenn du ein komplettes System aufbauen willst.
Kurz gesagt
Warm bleibst du am besten mit warmem Rumpf, Windschutz, trockenen Schichten und aktiver Wärme, wenn Stillstand oder Kälte zu viel werden.
