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Beheizte Kleidung gegen Rheuma – Wärme gezielt einsetzen

Beheizte Kleidung gegen Rheuma – Wärme gezielt einsetzen

5 Min. Lesezeit

Rheuma und Gelenkschmerzen verschlimmern sich im Winter oft deutlich. Wärme ist eine der wirksamsten Methoden zur Linderung – aber klassische Wärmekissen und Heizkissen haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind stationär. Beheizte Kleidung bringt die Wärme mit, wohin Sie auch gehen.

Warum Wärme bei Rheuma hilft

Wärme fördert die Durchblutung, entspannt Muskeln und lindert die Steifigkeit der Gelenke – besonders die gefürchtete Morgensteifigkeit. Gleichzeitig schützt sie vor dem Auskühlen, das Entzündungsreaktionen verstärken kann.

Beheizbare Kleidung für Rheuma-Patienten

Gløde bietet spezialisierte Produkte für Menschen mit Rheuma und Gelenkbeschwerden:

Was Rheuma-Patienten beachten sollten

Die Gløde Produkte bieten 3 Heizstufen. Für Rheuma-Therapie empfehlen Mediziner meist 37–42 °C über 20–30 Minuten. Stufe 1 (35 °C) eignet sich für Dauerbetrieb, Stufe 2 (45 °C) für gezielte Wärmetherapie.

Wichtiger Hinweis

Beheizte Kleidung ist eine ergänzende Wärmetherapie und ersetzt keine medizinische Behandlung. Besprechen Sie den Einsatz mit Ihrem Arzt oder Rheumatologen. Zur Rheuma-freundlichen Kollektion →

Medizinischer Hinweis

Wärmetherapie kann Schmerzen bei Rheuma, Arthrose und Raynaud-Syndrom lindern. Beheizbare Kleidung ist eine ergänzende Maßnahme – sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt.

Gløde Empfehlung

Gløde Beheizbare Weste

  • 5 Carbon-Heizzonen – Rücken, Brust, Bauch
  • Bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit auf Stufe 1
  • Bis zu 50 °C Wärme, CE-zertifiziert
  • Maschinenwaschbar mit Powerbank-Funktion
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